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Derzeit begleiten wir die Umsetzung für rund 10.000 Mitarbeiter:innen von Caritas-Organisationen. Gemeinsam entstehen dabei Prozesse und Systeme, die auf die Anforderungen sozialer Organisationen abgestimmt sind – von komplexen Arbeitszeitmodellen über unterschiedliche Kollektivverträge bis hin zu individuellen organisatorischen Anforderungen.

Weitere Mitgliedsorganisationen können auf Basis der bestehenden Vereinbarungen ebenfalls auf diese Lösungen zugreifen. Dafür werden lediglich die individuellen Dienstleistungsverträge zwischen der jeweiligen Organisation und Lohn & HR abgeschlossen.

Für Organisationen entsteht damit ein besonders einfacher Zugang zu einer integrierten Plattform für Lohnverrechnung, Zeitwirtschaft und HR-Prozesse, ohne aufwendige Ausschreibungen oder lange Vorbereitungsphasen.

Gerade im Sozialbereich steigen die Anforderungen an Personalmanagement und Lohnverrechnung kontinuierlich. Unterschiedliche Berufsgruppen, komplexe Kollektivverträge, individuelle Arbeitszeitmodelle sowie laufende gesetzliche und organisatorische Veränderungen prägen den Alltag vieler Organisationen. Die Zusammenarbeit mit Lohn & HR schafft dafür eine verlässliche Grundlage: mit flexiblen Systemen, persönlicher Begleitung und einem Partner, der gemeinsam mit den Organisationen Lösungen entwickelt, statt starre Standards vorzugeben.

Caritas Österreich arbeitet mit den Lösungen von LHR für das Personalmanagment - in ganz Österreich

HR- und Lohnabteilungen in sozialen Organisationen arbeiten oft mit vielen Einzelschritten, unterschiedlichen Systemen und hohem manuellem Aufwand. Gerade bei steigenden Mitarbeiterzahlen und komplexen Arbeitszeitmodellen wird das schnell zur täglichen Belastung.

Mit einer integrierten Plattform lassen sich viele dieser Prozesse vereinfachen. Daten müssen nur einmal erfasst werden, Abläufe greifen ineinander und Informationen stehen dort zur Verfügung, wo sie gebraucht werden. Dadurch reduziert sich der administrative Aufwand deutlich. HR-Teams, Führungskräfte und Mitarbeiter:innen gewinnen Zeit für jene Aufgaben, die im Sozialbereich wirklich zählen: die Begleitung und Unterstützung von Menschen. Digitalisierung wird so zum Werkzeug, das den Arbeitsalltag erleichtert, statt zusätzliche Komplexität zu schaffen.

Digitale HR-Prozesse schaffen hier Klarheit. Arbeitszeiten, Abwesenheiten, Dokumente oder Auswertungen sind zentral verfügbar und jederzeit nachvollziehbar. Führungskräfte erhalten schneller Zugriff auf relevante Informationen und HR-Abteilungen behalten auch bei größeren Organisationen den Überblick über Personalstrukturen und Entwicklungen.

Besonders in Organisationen mit unterschiedlichen Einrichtungen, Berufsgruppen und Standorten schafft eine zentrale Datenbasis die notwendige Transparenz. Entscheidungen können schneller getroffen, Informationen einfacher bereitgestellt und Veränderungen besser umgesetzt werden.

Die Plattform von Lohn & HR ist modular aufgebaut und gleichzeitig darauf ausgelegt, individuelle Anforderungen abzubilden. Organisationen können genau jene Bereiche einsetzen, die aktuell benötigt werden, und die Lösung schrittweise erweitern. So entsteht eine digitale HR-Umgebung, die nicht in starre Standards zwingt, sondern die notwendige Flexibilität bietet, um auch zukünftige Entwicklungen und Veränderungen erfolgreich abzubilden.

Attraktive Rahmenkonditionen

Mitgliedsorganisationen profitieren von speziell vereinbarten Konditionen ohne aufwendige Einzelverhandlungen.

Entlastung für HR und Lohnverrechnung

Automatisierte Abläufe reduzieren manuelle Arbeit und schaffen mehr Zeit für inhaltliche Aufgaben.

Alle Personalprozesse in einer Plattform

Lohnverrechnung, Zeitmanagement und HR-Prozesse greifen ineinander und vermeiden doppelte Datenerfassung.

Mehr Transparenz über Personal- und Lohndaten

Informationen sind zentral verfügbar und jederzeit nachvollziehbar.

Digitale Prozesse für Mitarbeitende und Führungskräfte

Urlaubsanträge, Dokumente oder Auswertungen können direkt über die Plattform abgewickelt werden.

Modular erweiterbare Lösung

Organisationen können genau jene Module nutzen, die sie aktuell benötigen und diese bei Bedarf erweitern.